KI-generierte Bilder automatisch gekennzeichnet – transparent für alle.
Der EU AI Act verlangt Transparenz: Wer KI-generierte Bilder einsetzt, muss das offenlegen können. betterPortrait kennzeichnet jedes KI-Bild automatisch – vom KI-Selfie bis zum Outfit-Wechsel – und macht die Herkunft jedes Fotos lückenlos nachvollziehbar.
Automatische Kennzeichnung
Jedes Bild, das durch KI erzeugt oder verändert wurde, trägt automatisch eine KI-Markierung – ohne dass jemand daran denken muss. KI-Selfies, Outfit-Wechsel und alle daraus abgeleiteten Bilder werden zuverlässig erkannt.
Lückenlose Herkunft
Die Markierung wandert durch jeden Verarbeitungsschritt mit: Wird ein KI-Bild zugeschnitten, aufbereitet oder in weitere Formate gerendert, bleibt die Kennzeichnung erhalten. Klassisch bearbeitete Fotos – Zuschnitt, Hintergrund, Farbkorrektur – bleiben dagegen unmarkiert.
Sichtbar für alle Beteiligten
Ob im Admin-Dashboard, in der Qualitätskontrolle oder im Mitarbeitenden-Portal: KI-generierte Bilder sind überall klar als solche gekennzeichnet. Deine Mitarbeitenden wissen immer, welche Version ihres Portraits KI ist – und welche nicht.
KI nur mit Zustimmung
KI-Varianten entstehen auf Wunsch der Mitarbeitenden – und auf Wunsch mit separater Einwilligung für KI-bearbeitete Bilder. So kombinierst du Innovationsfreude mit sauberer Governance.
Bereit für den EU AI Act
Der AI Act bringt Transparenzpflichten für KI-generierte Inhalte. Mit betterPortrait weisst du jederzeit, welche deiner Mitarbeiterfotos KI-generiert sind, und kannst es belegen – die Grundlage, um die Anforderungen sauber umzusetzen.
Content Credentials (C2PA)
Die KI-Kennzeichnung wird als Content Credentials nach dem C2PA-Standard (ISO/IEC 22144) in die ausgelieferten Dateien geschrieben – kryptografisch signiert und für jeden überprüfbar. Nachgelagerte Systeme – vom Intranet bis zum CMS – lesen die Information aus und weisen sie korrekt aus.
Echte Fotos bleiben echte Fotos
Arbeitest du mit einem Fotografen, bleiben dessen Bilder selbstverständlich unmarkiert. Erst wenn KI ins Spiel kommt – etwa eine KI-Variante oder ein Outfit-Wechsel – wird gekennzeichnet. So bleibt die Trennung auch in gemischten Beständen sauber.
Klare Grenze zum Deepfake
KI-gestützte Standardbearbeitung wie Upscaling oder Relighting verändert weder die Person noch die Aussage des Fotos – und gilt gemäss AI Act nicht als Deepfake. Solche Bilder bleiben bewusst unmarkiert. So bleibt die Kennzeichnung aussagekräftig, statt alles pauschal zu stempeln.
Ein Bestand, volle Übersicht
Original, bearbeitete Version und KI-Variante liegen sauber verknüpft im selben System. Du siehst pro Person auf einen Blick, welche Fassungen existieren, woher sie stammen und welche davon KI sind.
Häufig gestellte Fragen
Der AI Act enthält Transparenzpflichten für KI-generierte und KI-manipulierte Inhalte. Für Unternehmen heisst das praktisch: Sie sollten wissen und zeigen können, welche Bilder KI sind. betterPortrait liefert genau diese Grundlage – automatische Kennzeichnung und lückenlose Herkunft.
Die Kennzeichnung entsteht dort, wo KI eingesetzt wird, und wird von da an durch jeden Verarbeitungsschritt weitervererbt. Es gibt keine manuelle Pflege und damit auch kein Vergessen.
Nein – auch dann nicht, wenn dabei KI im Spiel ist. Unsere Standard-Bearbeitung nutzt KI unterstützend, etwa für Upscaling oder Relighting. Entscheidend ist: Diese Schritte verändern weder die Person noch die Aussage des Fotos und gelten nach dem AI Act als unterstützende Standardbearbeitung ohne Kennzeichnungspflicht. Markiert wird nur, was durch generative KI erzeugt oder wesentlich verändert wurde – zum Beispiel KI-Selfies oder ein Outfit-Wechsel.
Nein. Ein Deepfake im Sinne des AI Act ist ein Bild, das eine Person täuschend echt, aber falsch darstellt. Unsere Standard-Bildbearbeitung setzt KI unterstützend ein – etwa für Upscaling, Relighting oder die Freistellung des Hintergrunds – und verändert weder die Person noch die Aussage des Fotos: Es zeigt weiterhin dieselbe Person, so wie sie fotografiert wurde. Der AI Act nimmt solche unterstützende Standardbearbeitung, die die Bedeutung des Bildes nicht wesentlich verändert, ausdrücklich von der Kennzeichnungspflicht aus (Art. 50). Gekennzeichnet werden bei betterPortrait deshalb nur generative Inhalte wie KI-Selfies oder ein Outfit-Wechsel.
betterPortrait setzt auf Content Credentials nach dem C2PA-Standard (ISO/IEC 22144) – dem offenen Standard für Herkunftsnachweise, hinter dem unter anderem Adobe, Microsoft und Google stehen. Die Kennzeichnung wird kryptografisch signiert direkt in die Bilddatei geschrieben und lässt sich von jedem überprüfen. Genau diesen Mechanismus referenziert die EU-Kommission für die maschinenlesbare Kennzeichnung gemäss AI Act.
Dann arbeitet das System für dich im Hintergrund als Absicherung: Alle Bilder bleiben unmarkiert, und du kannst das jederzeit belegen. Entscheidest du dich später für KI-Funktionen, ist die Transparenz vom ersten Bild an gewährleistet.
Ja. KI-Varianten sind ein Angebot: Mitarbeitende wählen selbst, ob sie ihr Original oder eine KI-Variante einreichen. Auf Wunsch verlangt das System für KI-bearbeitete Bilder zusätzlich eine separate Einwilligung.
Nicht gewählte Varianten werden gelöscht, sobald eine Variante gewählt ist. Wird kein Bild ausgewählt, werden Selfie und Varianten nach 7 Tagen gelöscht, sofern du keine andere Frist festlegst.
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